Auf einen Blick
- Vorteil
- Schnellste Option, kein Umschlag
- Nachteil
- Teurer als Sammelgut
- Ab wann empfehlenswert
- Ab ca. 8-10 LDM oder Zeitdruck
Wann ist eine Direktfahrt sinnvoll?
Direktfahrten empfehlen sich bei: Zeitkritischen Sendungen mit fixem Liefertermin (Just-in-Time). Sensiblen oder bruchgefährdeten Gütern, die keinen Umschlag vertragen. Großvolumigen Sendungen, bei denen ein Komplettfahrzeug wirtschaftlicher ist. Gefahrguttransporten mit spezieller Fahrzeuganforderung. Eilaufträgen, bei denen das nächste Sammelgutfenster zu lang ist.
Direktfahrt vs. Sammelgut
Sammelgut (LTL) bündelt mehrere Kunden auf einem Fahrzeug und ist günstiger – aber langsamer durch Umschlag und Umwege. Die Direktfahrt ist teurer, aber: kein Umschlag, geringeres Beschädigungsrisiko, kein Warten auf Abfahrtsfenster, maximale Planankunftssicherheit. Ab ca. 8-10 LDM ist der Preisunterschied oft gering.
Kosten einer Direktfahrt
Direktfahrten werden nach Kilometer, Stunden oder als Pauschalpreis kalkuliert – je nach Entfernung und Fahrzeugtyp. Ein Transporter für kleine Mengen kostet deutlich weniger als ein Sattelzug. NexCargo vermittelt Direktfahrten verschiedener Fahrzeugklassen – von Sprinter bis Mega-Trailer.
Expressdirektfahrt und Charter
Bei besonderer Dringlichkeit gibt es die Expressdirektfahrt (sofortiger Start, 24/7-Verfügbarkeit) oder die Charter (exklusives Fahrzeug für komplexe Anforderungen wie Sonderladungen, Übermaße oder mehrtägige Touren). Beide Varianten sind mit entsprechend höheren Preisen verbunden.