Transportversicherung – Vollschutz für Ihre Fracht
Die gesetzliche Speditionshaftung deckt nur 8,33 SZR/kg (ca. 10 €/kg). NexCargo bietet eine optionale Transportversicherung Spedition, die den vollen Warenwert absichert — Warenwert absichern ohne Selbstbehalt, ohne versteckte Klauseln.
Speditionshaftung vs. NexCargo Transportversicherung
| Kriterium | Speditionshaftung (gesetzlich) | NexCargo Transportversicherung |
|---|---|---|
| Haftungsgrenze | 8,33 SZR/kg (≈ 10 €/kg) | Voller Warenwert |
| Selbstbehalt | Streitbar | Keiner |
| Deckung Totalschaden | Begrenzt | Vollständig |
| Deckung Teilschaden | Begrenzt | Vollständig |
| Verpackungsfehler | Ausgeschlossen | Mitversichert |
| Auszahlungsdauer | Wochen bis Monate | Schnelle Regulierung |
Wann ist eine Transportversicherung sinnvoll?
Warenwert über 500 €
Bei Elektronik, Maschinen und Industriegütern übersteigt der Warenwert schnell die gesetzliche Haftungsgrenze — die Deckungslücke geht zulasten des Absenders.
Zerbrechliche oder sensible Güter
Glas, Displays, Messgeräte oder empfindliche Bauteile — das Risiko trägt ohne Versicherung der Absender, auch wenn die Verpackung korrekt war.
Internationale Transporte
Im grenzüberschreitenden Verkehr greifen abweichende Haftungsregeln (CMR). Eine Versicherung schließt diese Lücken zuverlässig.
Was ist versichert?
- Totalschäden durch Unfall, Diebstahl oder Feuer
- Teilschäden durch unsachgemäße Handhabung
- Nässeschäden und Witterungseinflüsse
- Bruchschäden bei zerbrechlichen Waren
- Schäden durch Verpackungsfehler (mitversichert)
Sendung versichern
Sofortpreis inklusive Versicherungsoption – ohne Registrierung
Jetzt Preis berechnenWir sind Ihre Nummer 1 in den Logistik-Kategorien:
Häufige Fragen zur Transportversicherung
Was kostet die Transportversicherung bei NexCargo?
Muss ich die Versicherung bei jeder Sendung separat buchen?
Was passiert im Schadensfall?
Gilt die Versicherung auch für internationale Sendungen?
Sind verderbliche Waren oder Gefahrgüter mitversichert?
Warum die gesetzliche Haftung oft nicht reicht
Die Haftung des Frachtführers im Straßengüterverkehr bemisst sich nicht nach dem Warenwert, sondern nach dem Gewicht der Sendung. National gelten nach HGB 8,33 Rechnungseinheiten je Kilogramm, international nach CMR 8,33 Sonderziehungsrechte je Kilogramm. Für eine Palette Stahl ist das meist auskömmlich — für 20 Kilogramm Medizintechnik oder Elektronik liegt die Entschädigung weit unter dem tatsächlichen Schaden.
Die Faustregel lautet deshalb: Je leichter und wertvoller die Ware, desto größer die Deckungslücke. Eine erweiterte Transportversicherung schließt sie, indem sie den vereinbarten Warenwert statt des Gewichts zugrunde legt. Sinnvoll ist sie außerdem bei Sendungen, deren Ausfall Folgekosten auslöst — etwa bei Ersatzteilen, deren Fehlen eine Produktionslinie stoppt. Der Beitrag steht dann in keinem Verhältnis zum abgewendeten Risiko.